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Impfung von Belgiern im Ausland

Auf Vorschlag der Impf-Taskforce hat die interministerielle Konferenz für öffentliche Gesundheit einige allgemeine Grundsätze zur Impfung von im Ausland lebenden Belgiern verabschiedet.

Nach dem Territorialitätsprinzip werden belgische Staatsbürger, die sich im Ausland aufhalten, so weit wie möglich in ihrem Wohnsitzland geimpft.

 
A. Wenn Sie in einem der in dieser Liste genannten Länder/Territorien wohnen und bei der Botschaft/dem Generalkonsulat vor Ort registriert sind, können Sie sich bei einem Aufenthalt in Belgien in den kommenden Monaten für eine Impfung vormerken lassen. Der ausländische Ehegatte/Lebenspartner und die ausländischen erwachsenen Kinder eines registrierten belgischen Staatsbürgers, die unter demselben Dach leben (wie im Nationalregister bescheinigt), haben denselben Zugang zur Impfung wie der belgische Staatsbürger. Die örtliche Botschaft/das örtliche Generalkonsulat wird Ihnen Informationen über das Verfahren zukommen lassen. Laut der Impf-Taskforce, die für die Organisation der Impfkampagne in Belgien zuständig ist, beginnt die eigentliche Impfung für Belgier, die in einem der Länder auf dieser Liste wohnen, ab Juni, vorausgesetzt, die Impfkampagne läuft wie geplant.

 
B. Belgische Staatsbürger, die ihren Wohnsitz in einem Land haben, das die gleichen Impfstofftypen anbietet wie die, die in der belgischen Impfkampagne verwendet werden, werden eingeladen, sich gemäß dem Impfkalender ihres Wohnsitzlandes impfen zu lassen.

Wenn sie jedoch nicht die Möglichkeit haben, sich in ihrem Wohnsitzland impfen zu lassen, oder wenn praktische Erwägungen sie daran hindern, sich in ihrem Wohnsitzland impfen zu lassen, können sie sich zwischen dem 1. und 22. Juli 2021 im Hinblick auf die Impfung in Belgien anmelden, ohne von der im Rahmen der belgischen Impfkampagne festgelegten Rangfolge abweichen zu können. Sie werden diesbezüglich gebeten, die diplomatische oder konsularische Vertretung zu kontaktieren, bei der sie registriert sind.

Dieselbe Taskforce teilte mit, dass diese Impfmöglichkeit ab dem 2. August 2021 erwogen wird